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	<title>John Rüth bloggt.</title>
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		<title>ZEN und Minimalismus &#8211; ein neuer Trend?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
		<category><![CDATA[simplify your life]]></category>
		<category><![CDATA[ZEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meinem englischen Blog habe ich neulich schon etwas über das Thema ZEN und &#8220;simplify your life&#8221; philosophiert, freilich eher intuitiv und etwas unstrukturiert; doch aller Anfang gestaltet sich bekanntlich etwas mühsam, und man muss sich erst ein wenig in ein neues Feld einarbeiten, um tiefere Einsichten zu erhalten; so ist es auch in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem englischen Blog habe ich neulich schon etwas über das Thema ZEN und &#8220;<a href="http://en.john-rueth.de/33/simplify-your-life/" target="_blank">simplify your life</a>&#8221; philosophiert, freilich eher intuitiv und etwas unstrukturiert; doch aller Anfang gestaltet sich bekanntlich etwas mühsam, und man muss sich erst ein wenig in ein neues Feld einarbeiten, um tiefere Einsichten zu erhalten; so ist es auch in diesem Bereich &#8211; ein recht weites Feld.<span id="more-77"></span></p>
<p>Ich möchte hier auf meinem persönlichen Blog künftig generell mehr den Bezug zur Philosophie herstellen; auf diversen anderen Webseiten, die ich sonst noch mein virtuelles Eigen nennen kann, mag das nicht so recht passen, interessiert eventuell auch die wenigsten Leser.</p>
<p>Wen sollten schon ZEN und Minimalismus großartig in geschriebener Form interessieren? Entweder man lebt diese Ansätze oder lässt es gleich bleiben. Oder? Mich jedenfalls erfreut es durchaus, wenn ich hin und wieder tiefgründige Gedanken dazu finde, die lesenswert sind und mich bereichern. Vielleicht werde ich mit meinen Beiträgen auch einmal in der Lage sein, Lesern etwas zu geben, sodass sie sich an meinen Ausführungen erfreuen.</p>
<p>Ob man nun ZEN und Minimalismus einfach so in einem Atemzug in den Titel packen kann, weiß ich nicht: ich habe es hiermit einfach getan, was vielleicht eine Art Anfang sein soll, sich näher mit diesen Dingen zu befassen. Es scheint ja durchaus modern zu sein, dies zu tun. Ein Trend oder gar eine Bewegung, was ich positiv bewerte, da mir die gegenwärtige schnelle Konsumkultur auch nicht unbedingt immer gefallen mag.</p>
<p>Es ist nicht verkehrt, wenn es Menschen gibt, die das in Frage stellen und ihre Gedanken in Form  von Blogbeiträgen oder auch per eBooks preisgeben. So möchte ich dies nun auch tun. Zunächst einmal noch ein wenig zum Begriff ZEN: dieser hängt mit dem Buddhismus zusammen, genauer: dem Mahayana-Buddhismus, welcher &#8220;wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde&#8221;, wie es derzeit im entsprechenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zen" target="_blank">Artikel auf wikipedia.org</a> zu lesen ist.</p>
<p>Allein hier tauchen schon diverse Fragen und Schwierigkeiten auf: ich habe mittlerweile schon mehreren Philosophie-Seminaren an der LMU München beigewohnt, in der das Wort &#8220;ZEN&#8221; gefallen ist, ohne dass die Seminaristen genau klären konnten, um was es sich eigentlich dabei handelt. Schwieriger noch gestaltete es sich bei der Auseinandersetzung des sogenannten &#8220;Daoismus&#8221;.</p>
<p>Selbst ein kenntnisreicher chinesischer Mitstudent konnte des neulich erst nicht einwandfrei erklären &#8211; was sicherlich in Teilen auch mit seinen Deutschkenntnissen zusammen hing, obzwar diese für einen Chinesen meiner Erfahrung nach hervorragend waren. Ein Wikipedia-Artikel kann hier bestenfalls Anreize geben, sich intensiver mit den Begriffen zu befassen; doch verlassen sollte man sich grundsätzlich nicht auf das dort Geschriebene.</p>
<p>Das gilt im Übrigen nicht nur für die Wikipedia als Quelle, sondern generell für alle anderen Quellen auch &#8211; mögen sie Brockhaus, Süddeutsche Zeitung oder sonst irgendwie renommiert heißen; alle müssen stets kritisch beäugt und am besten verglichen werden, um sich der Wahrheit anzunähern. Also halte ich erst einmal fest: ZEN hängt mit dem Mahayana-Buddhismus zusammen, vermutlich auch mit dem Daoismus und hat seinen Ursprung in China. Und das &#8220;etwa&#8221; ab dem fünften Jahrhundert nach Christus.</p>
<p>Somit ist der ZEN-Buddhismus also alles andere als ein neuer Trend, sondern schon Jahrhunderte alt. Doch vielleicht ist seine Wiederentdeckung oder das Aufgreifen wesentlicher Aspekte dieser Strömung recht neuartig; dies geschieht etwa durch die mittlerweile zahlreichen Minimalisten, wie sie sich selbst nennen und im Internet tummeln.</p>
<p>Beim Minimalismus geht es in extremer Form darum, das Leben zu vereinfachen; das Motto &#8220;simplify your life&#8221; soll drastisch gelebt werden, ohne dabei große Abstriche in Bezug auf die sogenannte Lebensqualität zu haben &#8211; ganz im Gegenteil: durch ein vereinfachtes Leben wird man in die Lage versetzt, sich intensiver mit den wirklich wesentlichen Dingen zu beschäftigen. Zu bestimmen, welche das genau sind, bleibt selbstverständlich jedem selbst überlassen.</p>
<p>Ein Hinterfragen das Materialimus ist wesentlicher Bestandteil des Minimalismus, und manch ein Minimalist übt sich darin, mit so wenig materiellen Dingen als möglich auszukommen. Spitzen-Minimalisten bringen es auf weniger als 100 Gegenstände, die sie zum Leben benötigen, was schon reichlich wenig scheint.</p>
<p>Ich persönlich möchte mich diesem Trend nicht uneingeschränkt anschließen, da ich der festen Überzeugung bin, dass mir einige materielle Dinge tatsächlich das Leben erleichtern; und ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch künftig der Fall sein wird, dass neue Dinge erfunden werden, die recht hilfreich sind.</p>
<p>In Richtung Steinzeit möchte ich mich also nicht zurückbewegen, sondern technische Errungenschaften nach kritischem Prüfen in meinen Lebensalltag integrieren, sofern mir die finanziellen Mittel zur Anschaffung dieser zur Verfügung stehen. Das verhält sich übrigens bei den meisten Minimalisten auch so (selbst wenn sie es nicht immer zugeben würden), da sie ja stets auch über einen Computer bzw. ein Notebook mit Internetzugang verfügen, um sich virtuell mitteilen zu können.</p>
<p>Insofern ist der Minimalismus vielleicht tatsächlich ein neuer Trend, der mit dem Internet aufkam bzw. dadurch zumindest in seiner Verbreitung erheblich unterstützt wurde. Inwieweit der Digitalismus ein wichtiger Bestandteil von Minimalismus und modernem ZEN ist oder sogar einen wichtigen Grundpfeiler dafür darstellt, müsste aber in einem anderen Artikel diskutiert werden;).</p>
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		<title>Mein neuer Fitness Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:41:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken gespielt, etwas mehr zum Thema Fitness zu schreiben; da ich seit einigen Wochen wieder regelmäßig trainiere und bald Jahreswechsel ist, wollte ich mir auch ein Ziel setzen, auf das ich hinarbeiten kann: meinen ersten Marathonlauf in 2011. Mitverfolgen kann man das, sofern Interesse besteht, auf http://fitness.john-rueth.de, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken gespielt, etwas mehr zum Thema Fitness zu schreiben; da ich seit einigen Wochen wieder regelmäßig trainiere und bald Jahreswechsel ist, wollte ich mir auch ein Ziel setzen, auf das ich hinarbeiten kann: meinen ersten Marathonlauf in 2011.<span id="more-62"></span></p>
<p>Mitverfolgen kann man das, sofern Interesse besteht, auf <a href="http://fitness.john-rueth.de">http://fitness.john-rueth.de</a>, wo ich hin und wieder über das mehr oder weniger regelmäßige Fitnesstraining schreiben werde. Derzeit besteht dieses aus einer Kombination von zwei-drei Mal die Woche Boxtraining (Muay Thai) und zwei Mal Laufen die Woche; bei schlechtem Wetter kommt entweder der Ergometer zum Einsatz oder ein paar Runden im Olympiabecken in München werden geschwommen.</p>
<p>Etwas Rad- und Schwimmtraining wird ohnehin anstehen, da ich mir auch in den Kopf gesetzt habe, meinen ersten Triathlon zu absolvieren: im Mai findet etwa ein <a href="http://www.mrrc.de/triathlon/" target="_blank">Triathlon in der Sprintdistanz</a> in München statt, wobei die Strecken schon ziemlich kurz gehalten sind. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Triathlon" target="_blank">olympische Distanz</a> mit 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und anschließend 10 km Laufen wäre da schon interessanter, wobei es ja auch völlig in Ordnung ist, &#8220;klein anzufangen&#8221;.</p>
<p>Insgesamt halte ich regelmäßiges Fitnesstraining als Ausgleich zum vielen Sitzen in der Uni und auf der Arbeit als unabdingbar; dies &#8220;durchzuziehen&#8221; ohne bestimmte Ziele anzupeilen ist jedoch nicht einfach &#8211; vor allem dann, wenn man nicht mehr in einem Verein sportelt.</p>
<p>Ich finde diese Kombination aus Boxen und Lauftraining recht ergiebig und ausgeglichen und bin gespannt, ob ich dann im November 2011 tatsächlich in New York antreten und die 42,195 km laufen kann. Der neue Fitness Blog soll auf jeden Fall die wichtigsten Punkte in der Marathonvorbereitung dokumentieren und einen Anreiz darstellen, regelmäßig &#8220;am Ball&#8221; zu bleiben;)</p>
<p>Ich wünsche allen, die diesen Beitrag gelesen haben, jetzt schon alles Gute für das Jahr 2011, und dass möglichst viele der gesteckten Ziele auch in die Tat umgesetzt und die wichtigsten Wünsche erfüllt werden!</p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierung mit Wittgenstein</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 11:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun beschäftige ich mich schon seit etwa zwei Jahren mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) und habe dabei einiges an Erfahrung sammeln können. Im Prinzip würde es generell nicht schaden, wenn sich Internetnutzer ein wenig mit der Funktionsweise von Suchmaschinen vertraut machen würden, um hinterher vielleicht etwas weniger enttäuscht zu sein über etwaige mangelhafte Suchergebnisse. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun beschäftige ich mich schon seit etwa zwei Jahren mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) und habe dabei einiges an Erfahrung sammeln können. Im Prinzip würde es generell nicht schaden, wenn sich Internetnutzer ein wenig mit der Funktionsweise von Suchmaschinen vertraut machen würden, um hinterher vielleicht etwas weniger enttäuscht zu sein über etwaige mangelhafte Suchergebnisse.<span id="more-49"></span></p>
<p>Seit ein paar Tagen lautet der neueste Schrei <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/neue-suchfunktionen-google-soll-gedanken-lesen-1.997469" target="_blank">Google Instant</a>, wovon ich persönlich bisher kaum Wind bekommen habe &#8211; ganz einfach deswegen, weil ich es mir abgewöhnt habe, reißerische Artikel über Google, Suchmaschinenoptimierung und das (verruchte) Internet allzu sehr zu Herzen zu nehmen. Generell schreibe ich auch vergleichsweise wenig über diese Themen &#8211; es gibt schließlich mehr als genug (mehr oder weniger) Lesbares dazu in den virtuellen Weiten des WWW.</p>
<p>Da ich mich momentan eingehender mit <a href="http://www.buecherwurm-und-leseratte.de/ludwig-wittgenstein-tractatus-und-philosophische-untersuchungen.html" target="_blank">Wittgenstein</a> befasse, habe ich mir jedoch ein paar Gedanken gemacht, die ich nun nieder schreiben möchte: so habe ich möglicherweise den Wittgenstein´schen Begriff der &#8220;Sprachspiele&#8221; etwas missverstanden; doch tut dies in Sachen <a href="http://www.john-rueth.de/seo.html" target="_self">SEO</a> im Prinzip nichts zur Sache. Wichtig ist nur, dass man sich beim Verfassen von SEO-Texten ein wenig auf ein naheliegendes Sprachspiel einlässt:</p>
<p>Wie kann ich durch etwas Wortakrobatik mehr Pepp in meinen Text bringen, um die vielen Keywordphrasen auch für den Leser gewinnbringend in mein suchmaschinenoptimiertes Wortgefüge einzuflechten? Kreativität in diesem Zusammenhang fehlt mir persönlich in den meisten einschlägigen Texten. Ludwig Wittgenstein wäre also sicher ein guter Suchmaschinenoptimierer gewesen, da er die verschiedensten Gebrauchsweisen  von Keywords durchdrungen und niedergeschrieben hätte, um sich so den jeweiligen Wortbedeutungen zu nähern.</p>
<p>Zweifellos wäre so ein SEO-Text entstanden, der ganze Wortfelder und damit viele Keywordphrasen abgedeckt hätte. Hilfreich sind hier beispielsweise die sogenannten <em>W</em>-Fragen: <em>Warum</em> hat <em>wer welches</em> Produkt für <em>wen</em> ins Leben gerufen, und <em>welche</em> Vor- und Nachteile weist es auf? <em>Was</em> ist des Pudels Kern? <em>Wohin</em> geht die Reise mit Google Instant? Für mehr Wittgenstein bei der Suchmaschinenoptimierung!</p>
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		<title>In English, please!</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat es sich doch ein wenig hingezogen, bis ich wieder die Muße gefunden habe, um hier ein paar Zeilen zu verfassen. Und das auch nur, um meta-blogtechnisch und selbstreferentiell auf meinen englischen Blog zu verweisen, dessen erster Eintrag sich hier findet. Damit möchte ich auch meinen Freunden im Ausland die Möglichkeit geben, an meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat es sich doch ein wenig hingezogen, bis ich wieder die Muße gefunden habe, um hier ein paar Zeilen zu verfassen. Und das auch nur, um meta-blogtechnisch und selbstreferentiell auf meinen englischen Blog zu verweisen, dessen erster Eintrag sich<a title="John Rueth bloggt auf englisch" href="http://en.john-rueth.de/1/hello-world/" target="_blank"> hier</a> findet. Damit möchte ich auch meinen Freunden im Ausland die Möglichkeit geben, an meinem virtuellen Leben zu partizipieren.<span id="more-41"></span></p>
<p>Öfters schon wurde die Frage an mich herangetragen, warum ich nicht auch auf englisch schreibe. Lange hat es gedauert, aber gut Ding will Weile haben, und nun ist es ja &#8220;endlich&#8221; so weit.</p>
<p>In der Zwischenzeit habe ich weiter fleißig mein Unwesen in den Weiten des Internet getrieben und erste Erfahrungen mit der <a title="Drupal auf deutsch" href="http://www.drupalcenter.de/" target="_blank">Drupal-Software </a>gesammelt. Mit Drupal habe ich ein neues großartiges Content-Management-System (CMS) für mich entdeckt, mit dem ich Webseiten bauen kann. Eventuell werde ich in absehbarer Zeit dann auch in der Lage sein,  die Homepage dieser Domain etwas &#8211; sagen wir einmal: moderner &#8211; zu gestalten.</p>
<p>Dabei bin ich jedoch grundätzlich ein Anhänger davon, Webseiten von Grund auf selber hochzuziehen. Dafür sind grobe Kenntnisse in html und CSS vonnöten, und anfangs ist der Umgang für Ungeübte etwas mühsam; doch im Nachhinein weiß man / frau dann wenigstens, worauf der ganze Webauftritt basiert.  Für Anfänger, die sich auch in  die Coder-Welt begeben möchten, sei <a title="html selbst lernen" href="http://www.selfhtml.org" target="_blank">www.selfhtml.org</a> anempfohlen. Mit Hilfe dieser tollen Webseite habe ich vor ca. zehn Jahren auch angefangen, einfachste Webseiten zu erstellen.</p>
<p>So, genug des Meta-Bloggens. Weiter im Programm mit Lesen, Schreiben und Basteln!</p>
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		<title>Willkommen auf meinem Blog!</title>
		<link>http://www.john-rueth.de/blog/willkommen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blog wird hoffentlich bald mit etwas mehr virtuellem Leben gefüllt;) Doch dafür werde ich mir reichlich Zeit nehmen, da das Internet sonst schon so schnelllebig (ich mag drei aufeinander folgende Konsonanten gar nicht leiden) hektisch daherkommt. Ich schreibe auch ganz bewusst &#8220;der Blog&#8221;, da ich meinem virtuellen Tagebuch &#8211; wenn man denn so will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Blog wird hoffentlich bald mit etwas mehr virtuellem Leben gefüllt;) Doch dafür werde ich mir reichlich Zeit nehmen, da das Internet sonst schon so <span style="text-decoration: line-through;">schnelllebig</span> (ich mag drei aufeinander folgende Konsonanten gar nicht leiden) hektisch daherkommt.<br />
<span id="more-21"></span>Ich schreibe auch ganz bewusst &#8220;der Blog&#8221;, da ich meinem virtuellen Tagebuch &#8211; wenn man denn so will &#8211; nicht neutral gegenüber stehe. Die &#8220;das Blog&#8221;-Anhänger mögen mir das nachsehen; doch bleibe ich in diesem Punkt stur. Ansonsten möchte ich gegenüber anderen Meinungen stets aufgeschlossen bleiben und freue mich über jeden konstruktiven Kommentar.</p>
<p>Mittlerweile sind schon ein paar Jahre ins Land gezogen, seitdem ich unter das schreibende Blogger-Volk getreten bin, und ich habe durchaus einige Erfahrungen sammeln dürfen. Verschiedenste Blog-Software kam dabei zum Einsatz wie zum Beispiel <a href="https://www.blogger.com/" target="_blank">blogspot</a> , www.blog.de, <a href="http://www.s9y.org/" target="_blank">serendipity</a> und www.wordpress.com (in etwa auch in dieser Reihenfolge; vereinzelte einschlägige Gehversuche in Sachen Drupal und Joomla seien hier außen vor gelassen). Wie der etwas kundigere Leser nur unschwer erkennen mag, bin ich sozusagen auf WordPress &#8220;hängen geblieben&#8221;.</p>
<p>WordPress ist meiner Meinung nach (noch) die beste Software, um in die Bloggerwelt einzutreten, aber auch um dem Bloggen längerfristig treu zu bleiben. Das liegt u.a. daran, dass es sehr viele sogenannte Entwickler gibt, die verschiedenste Anwendungen programmieren / coden. Das erleichtert das Bloggerleben ungemein und bringt immer wieder willkommene Abwechslung.</p>
<p>Da ich auch in pekuniärer Hinsicht sehr viel mit dem Internet, i.e. mit Blogs in WordPress-Gestalt zu tun habe, bin ich auch um zahlreiche Installationen (es mögen bis dato an die 100 gewesen sein) nicht herum gekommen; daher bin ich mittlerweile auch in der Lage, auf einen reichen Erfahrungsschatz zurück zu greifen &#8211; wer also Rat in Sachen WordPress sucht, kann ihn gewohntermaßen per eMail an info[at]john-rueth.de finden.</p>
<p>Sollte ich einmal überfragt sein, versuche ich dementsprechend zu vermitteln, was bis dato eigentlich immer gelang. Ich bin auch in unmittelbarer Zukunft zuversichtlich, dass sich WordPress weiterhin wachsender Beliebtheit erfreuen wird, da auch das sogenannte Web 2.0 gefühltermaßen immer persönlicher und noch aktiver wird.<br />
Zahlreiche meiner Freunde und Bekannten verwenden nach ersten Hemmnissen das  Medium &#8220;Blog&#8221;. Ich kann das nur befürworten und freue mich auf eine gemeinsame WordPress-Zukunft, da sich das Internet dadurch weiterentwickelt, dynamischer wird und meiner Meinung nach auch an Transparenz gewinnt.</p>
<p>Um dem Gedanken der Vernetzung im Internet gerecht zu werden, sei hier gleich auf eine Handvoll anderer Blogs verwiesen, deren Betreiber ich kenne und ich dadurch auch unterstützen möchte: da wären etwa mein Bruder <a href="http://www.melvin-rueth.de/leben/hallo-welt/" target="_blank">Mel</a>, LaLisa aka. <a href="http://www.draingirl.de/blog/videos-die-mir-youtube-nicht-zeigt-heute-pat-benatar-love-is-a-battlefield/" target="_blank">Draingirl</a>, Nina mit &#8220;<a href="http://www.le-chat-noir.net/1/hallo-welt/" target="_blank">le chat noir</a>&#8220;, <a href="http://www.robinbrunold.de/news/die-freie-weltgesellschaft-oder-eine-globale-oligarchie-einige-gedanken-zur-gesellschaft-von-morgen-teil-1.html" target="_blank">Robins News</a> oder auch die nachgerade jungfräulichen <a href="http://www.vorstadtphilosophen.de/www" target="_blank">Vorstadtphilosophen</a>. Weitere Hinweise dieser Art werden gewiss noch folgen; schließlich bedanke ich mich noch für das aufgebrachte Interesse und wünsche auch künftig viel Spaß beim Schmökern!</p>
<p><em>[Das letzte Update erfolgte am 11.09.2010] </em></p>
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